Das Internet ist ein Schaufenster in die Welt. Dabei kann man nicht nur Produkte auswählen und kaufen – vor allem für die Urlaubsplanung lohnt ein Blick ins Netz. Denn neben Infos findet man hier Fotos und kostenlose Möglichkeiten, um online zu buchen. Mittlerweile gilt das nicht für Hotels sondern auch fürs Camping. Europa bietet etliche Tausend Plätze, aus denen man sich hier die schönsten aussuchen kann. Entscheidend sind die Suchkriterien.
Auch beim Camping möchte man Platz haben. Vorzelte für Wohnwagen erweitern den Raum des Mobilheims, schützen vor Regen und Sonne. Darum gehören die praktischen Anbauten heute zur Standardausrüstung auf Camping- und Zeltplätzen. Je nach Zweck bietet der Markt faltbare Reisezelte, die dank ihres kleinen Packmaßes in jedes Gepäck passen. Vor Ort klappt man sie auseinander und verbindet sie mit dem Wohnwagen. Für Dauercamper empfehlen sich dagegen Saisonzelte, die mit ihrem wohnlichen Charakter für mehr Komfort sorgen. Tipp: Preiswerte Zelte sind meist mit einem einfachen Gestänge ausgestattet. Shops wie zeltdepot.de liefern ihre Modelle auf Wunsch auch mit verstärktem Stahl- oder Alugestänge.
Mobil und unabhängig sein – das wollen viele. Auch wenn die eigenen vier Wände beim Zelten meist nur aus dünner Plane bestehen, versprechen sie Freiheit für unterwegs. Grenzen sind dem Vergnügen meist nur durch das Wetter gesetzt. Um Stress zu vermeiden muss man sich aber natürlich an bestimmte Regeln halten. Auf Campingplätzen klärt der Platzwart, wo man sein mobiles Heim aufschlagen darf. Und die Platzordnung gibt vor, wie Abwasser und Müll zu entsorgen sind. Oder welche Ruhephasen man einhalten sollte. In der freien Natur gilt das vermeintlich nicht. Dabei sind dem wilden Zelten auch rechtliche Grenzen gesetzt.
Wenn die mobile Gemeinschaft wächst, braucht man eine große Unterkunft. Statt einer minimalistischen Schlafgelegenheit für zwei Personen ist dann ein geräumiges Familienzelt gefragt. Renommierte Marken, die in Tests immer wieder gut abschneiden, sind Salewa, Tatonka und Wolfskin. Darüber hinaus stellt das deutsche Unternehmen Vaude Zelte in gehobener Qualität her. Doch auf welche Details muss man beim Kauf achten?
Viele Camping Zelte sind kompakt und komfortabel, wer sie aufbauen möchte, muss jedoch mehrere Stunden Zeit einplanen. Wenn es um einen spontanen Trip ins Wochenende geht, sind dagegen Ruck-Zuck-Modelle gefragt. Ihre Stärke liegt in der einfachen Handhabung und dem variablen Aufbau. Dass diese Zelte ebenso wasserdicht, robust und funktional sein können wie ihre Konkurrenz, beweist etwa fritz-berger.de. Die Betreiber dieses bekannten Camping-Shops testen regelmäßig die aktuellen Modelle und geben Einsteigern Tipps für die richtige Auswahl.
Wenn die Sonne untergeht, wird es beim Campen zwar erst richtig gemütlich – aber auch ziemlich dunkel. Ohne Camping Lampen wird es schwierig, etwas zu Essen zu bereiten oder auch nur den richtigen Schlafsack zu finden. Die richtige Outdoor-Beleuchtung zu finden, ist allerdings auch nicht leicht. Schließlich soll die Lampe wetterfest, hell, robust und flexibel einsetzbar sein. Wenn sie dann auch noch mit stromsparender LED Technik arbeitet, steht einer langanhaltenden „Erleuchtung“ nichts im Wege, zur großflächigen Raumbeleuchtung oder als Spotlight.






