Wer spontan verreisen möchte, findet nicht nur Pauschalangebote in Hotels. Online gibt es für Kurzentschlossene auch preislich reduzierte Ferienwohnungen. Last Minute kostet der Ferienspaß bis zu 50 Prozent weniger als bei herkömmlicher Buchung. Für flexible Urlauber bietet es sich daher an, erst kurz vor der Abreise eine passende Unterkunft zu suchen. Möglich ist das allerdings nur bei Portalen, die ihre Daten täglich aktualisieren. Eine gute Datenbank zeigt die Verfügbarkeit sofort an, Anbieter wie e-domizil.de zeigen zudem eine Liste aller aktuell freien Wohnungen oder Ferienhäuser weltweit. Rund 4000 Einträge kommen dabei durchschnittlich zusammen, übersichtlich nach Ländern, Ausstattung oder Anreiseterminen sortiert.
Billige Unterkünfte findet man nicht nur bei großen Hotelketten, die ihre freien Zimmer lastminute preiswert vergeben. In den letzten Jahren hat sich auch das Angebot an privaten Zimmer oder Wohnungen erheblich verbessert. Ein wesentlicher Grund hierfür sind Portale wie budgetplaces.com, die eine unkomplizierte Suche und Vermietung erlauben. Wer auf Geschäftsreisen ist, findet hier günstige Hotels oder Zimmer mit Bed and Breakfast in verkehrsgünstiger Lage. Und auch für den Kurzurlaub lässt sich über die Online-Suche eine preiswerte Bleibe buchen.
Reisen ohne Internet ist kaum mehr denkbar. Für klassische Reisebüros ist das nachteilig, den normalen Kunden dürfte es jedoch freuen. Ob Flug, Bahnticket oder Übernachtung, nur wenige Mausklicks trennen ihn von seiner Reise. Aber auch wenn es so einfach geht – die Hotelreservierung per Internet ist ein verbindliches Rechtsgeschäft. Irgendwann muss man die gebuchten Leistungen bezahlen. Da die Zahlungsbedingungen der einzelnen Hotels und Reiseveranstalter sehr unterschiedlich sind, sollte man sich vorab informieren.
Notunterkünfte kennt man meist nur aus Fernsehnachrichten über Katastrophengebiete. Aber auch moderne Reisende kann es erwischen: die Fluglosten streiken, ein Vulkanausbruch legt den Flugverkehr lahm oder Hochwasser verhindert ein Auslaufen der Fähre. Dann bleibt nur die Übernachtung in einer Notunterkunft. Dass man dabei keine überzogenen Erwartungen an Bequemlichkeit und Komfort haben kann, ist klar. Meist handelt es sich um Turnhallen oder Kirchenhäuser, die ihre Pforten für wohnungslose Menschen öffnen. In Urlaubsgebieten werden zudem preiswerte Pensionen oder überalterte Appartementanlagen als Ausweichquartiere genutzt.
Im Katalog sah alles so toll aus – doch kaum hat man eingecheckt, entdeckt man die ersten Hotelmängel. Urlaub und Erholung scheinen dann in weite Ferne gerückt. Denn wer schläft schon gern auf einer durchgelegenen Matratze oder steigt unter die schmutzige Dusche? Bevor man sich die gute Laune verderben lässt, sollte man jedoch sachlich an das Problem herangehen. Der erste Schritt führt zur Rezeption. Wenn die Hotelmitarbeiter wenig kooperativ sind, muss man zügig den Reiseleiter einschalten. Pauschalreisende sind im Vorteil. Sie können der Reiseleitung eine Frist setzen und die beklagten Mängel per Foto dokumentieren.
Ob Krankheit oder Zugverspätung – eine Hotelstornierung ist ein rechtlich heikles Thema. Denn nur selten liegt der Fall so klar, dass der Reisende nichts zahlen muss. In aller Regel verlangt das Hotel zumindest einen Anteil der Übernachtungskosten als Entschädigung. Wann ein Reisender tatsächlich zahlen muss und wie hoch die Kosten sein dürfen, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Generell sieht das Reiserecht eine Entschädigungspflicht vor, unabhängig vom Zeitpunkt der Stornierung. Die sogenannte „No Show“-Gebühr liegt im allgemeinen bei 80 Prozent des Übernachtungspreises.
Übernachten zu Low-Budget-Preisen. Die meisten Billighotels bieten ihren Gästen einen eher einfachen Service, für unter 50 Euro kann man aber auch tolle Erfahrungen machen. Nach dem Urteil der kritischen Profi-Gäste von Stiftung Warentest schneider so manche Sparherberge sogar besser ab als die teure Verwandtschaft nebenan. Einen echten Qualitätssprung verzeichneten die Tester erst zu den Jugendherbergen und Gästehäusern des CVJM, bei denen oftmals nicht nur die Preise billig wirken.
Urlaub im Hotel – schon der Gedanke ruft bei vielen Reisenden Unbehagen hervor. Tatsächlich sprechen sehr viele Argumente für die Übernachtung in einer Pension. Dazu zählen nicht nur der allgemein günstige Preis und die oftmals gute Lage. Unter Urlaubern gibt es eine regelrechte Fangemeinde, die aus Überzeugung eine persönlich geführte Unterkunft sucht – und mittlerweile immer öfter auch online bucht. Dabei scheinen das Konzept der Pension und das Internet ursprünglich aus völlig unterschiedlichen Zeiten zu stammen. Doch interessanterweise profitieren die individuell-charmanten Unterkünfte gerade von den Möglichkeiten des globalen Netzes – zum Vorteil der Gäste.
Reisen ist eine herrliche Sache. Damit man starten kann, braucht man aber einen kompetenten Reiseveranstalter, der sich um Füge, Unterkunft und weitere Buchungen kümmert. Wenn es einfach nur schnell irgendwohin gehen soll, bietet der Markt eine Reihe reiner Flug-Anbieter. Sie verfügen über Datenbanken mit tausenden von Zielen und Tarifen. Die großen Fluggesellschaften speisen ihre Daten zum Beispiel via GDS (Global Distribution System) in ein weltweites Computernetzwerk, so dass Anbieter wie opodo.de heute Linienflüge, Charter- und Billigflüge von mehr als 500 Gesellschaften vertreiben können.
Das Ziel steht fest, jetzt fehlt noch eine Unterkunft. Im Internet wählen Sie aus einem breiten Angebot von Hotels. Stralsund mit seiner einzigartigen Atmosphäre bietet für jeden etwas. Einen guten Überblick liefert etwa das Buchungsportal HRS.de. Tipp: Aufgrund der „Best Price“-Garantie können Sie hier mit der Reservierung nichts verkehrt machen. Falls Sie dasselbe Zimmer bei einem anderen Portal günstiger entdecken, erstattet HRS die Differenz.






