Die indonesische Inselwelt ist eines der beliebtesten exotischen Reiseziele. Vor allem Bali hat es den deutschen Urlaubern angetan. Und wenn sie schon mal so weit fliegen, wollen sie auch möglichst viel von Land und Leuten sehen. Verschiedene Veranstalter bieten daher eine Bali Rundreise an mit Besuchen in Tempelanlagen und Gewürzplantagen ebenso wie Vulkan-Besteigungen oder spannende Tauchgänge. Natürlich kann man die verschiedenen Ausflüge oder Erlebnisse auch vor Ort buchen. Entspannter ist es jedoch, wenn man bereits hierzulande ein Programm nach eigenen Wünschen plant. Das erspart Zeit und Nerven.
Die Unesco gilt nicht als typischer Reiseberater. Mit ihrer Liste der Welterbe-Stätten hat die Organisation jedoch einen Katalog attraktiver Reise- und Ausflugsziele aufgelegt. Allein in Deutschland tragen 33 Stätten den Titel Weltkulturerbe. Europa kommt zusammengerechnet auf mehr als 300 Stationen, die einen Besuch lohnen. Dazu zählen bedeutende Bauwerke ebenso wie Gartenanlagen, Kulturdenkmäler oder historische Kunstwerke. Welche Attraktionen dazu gehören, kann man direkt bei der unesco.de nachlesen. Die Liste ist nach Ländern sortiert und wird jährlich aktualisiert.
Die Reisebranche kriselt. Zwei Urlaubsformen erleben allerdings einen Boom: Kreuzfahrten und City-Trips. Während der Wettbewerb auf hoher See noch nicht an den Preisen rüttelt, findet man für Kultur- und Erlebnistouren in die europäischen Metropolen mittlerweile sehr günstige Angebote. Städtereisen sind vor allem als Komplett-Arrangement beliebt. Anreise, Unterkunft, Kulturprogramm und leckeres Essen – wer das alles zum Pauschalpreis bucht, fährt unbeschwerter. Und billiger. Denn gerade bei einem Städtetrip können sich die Nebenkosten für Bustickets, Eintrittskarten und Co. summieren.
Auf Reisen lernt man nicht nur fremde Landschaften und Menschen kennen, sondern auch eine andere Esskultur. Das beginnt bei den Zutaten und reicht bis zu Tischsitten, die sich sehr von unseren heimischen Traditionen unterscheiden können. Ob mediterrane oder asiatische Küche, Fisch, Fleisch oder exotische Gemüse – kulinarische Reisen erlauben ganz neue Genüsse. Am beliebtesten sind Touren durch unsere Nachbarländer Frankreich und Italien. Da niemand den ganzen Tag nur essen kann, bieten Veranstalter wie tourgourmet.de hier Arrangements mit Kulturtrips, Foto-Safari oder Sprachkurs – abendliche Gaumenfreuden inklusive regionale Weine gehören fest zum Programm. Tipp: Hobbyköche können dem Küchenchef aktiv zur Hand gehen und sich Tricks abschauen.
Vom Hamburger Hafen bis zum Schloss Neuschwanstein – Deutschlands Sehenswürdigkeiten sind faszinierend vielfältig. Obwohl wir nur auf einem Bruchteil der Fläche Amerikas oder Australiens leben, sind wir umgeben von einer Fülle sehenswerter Gebäude und Landschaften. Wobei der Begriff Landschaft hier sowohl für beeindruckende Naturphänomen wie die Rügener Kreidefelsen zutrifft als auch für die spannenden Kulturregionen, etwa im Ruhrgebiet. Gerade die ehemaligen Bergbau- und Industriemetropolen haben heute viel zu bieten, wie etwa das Portal kultur-im-ruhrgebiet.de zeigt. Allen voran zeigt das Unesco-Welterbe „Zeche Zollverein“ in Essen, das Sehenswürdigkeiten heute auch Vergangenes mit modernen Kreativschmieden verbinden können.
Für professionelle Musiker und Bands sind Tourneen Teil ihres Berufslebens. Aber auch Musikliebhaber können eine Konzertreise buchen – nur zum Vergnügen natürlich. Da die Organisation von Anreise, Unterkunft und Eintrittskarten vor allem im Ausland mit größerem Aufwand verbunden ist, bietet sich dazu eine spezialisierte Reiseagentur an. Klassische Konzerte sind zum Beispiel ein beliebtes Ziel der Agentur Kulturreisen.de, ob Mailänder Scala, Leipziger Gewandhausorchester oder die Arena di Verona. Aber auch Freunde von Musicals, Revues, Jazz und Pop kommen auf ihre Kosten. Pop und Blues in Prag, Jazzabende in der Semperoper oder ein Städtetrip zu einem der berühmten Musicals europaweit.
„Reisen veredelt den Geist“ – fast scheint es, als wollte Oscar Wilde mit diesem dieses Zitat für Kurztrips in die Kulturstädte Europas werben. Wohl kaum ein Ziel eignet sich besser für ein Erlebnisprogramm wie die Metropolen in Deutschland und benachbarten Ländern. Um die Zeit vor Ort optimal zu nutzen, bieten Veranstalter wie studiosus.com immer wieder neue Pakete, von der Anreise über das Hotel bis zum Ticket-Service für begehrte Veranstaltungen. Auf Wunsch kann man die Stadt dabei auf eigene Faust oder sich in der Gruppe von einem Reiseführer begleiten lassen.
Spätestens seit den riesigen Erfolgen der MoMa- und MET-Ausstellungen in Berlin hat die Museumsreise viele neue Liebhaber gefunden. Immer mehr Kunstinteressierte planen ihre Urlaubszeiten rund um die Termine großer Ausstellungen: von Berlin und Bilbao über New York bis nach Moskau und Sankt Petersburg. Wer sich nicht selbst um Anreise, Unterkunft und Eintrittskarten kümmern möchte, bucht bequem im Paket. Meist sind es Veranstalter für Studien- und Kulturreisen, die spezielle Touren durch die Museen auflegen. Um einen passenden Anbieter für sein Wunschziel zu finden, klickt man einfach bei kulturreisen.de das Reiseland und das Stichwort „Museum“ an – die Suchmaschine listet dann alle Reiseprogramme auf.
Die Kulturreise ist eine klassische Reiseform für Individualisten. Daneben gibt es eine wachsende Zahl an hochwertigen Angeboten für Gruppenreisen. Veranstalter wie marco-polo-reisen.com bieten daher in ihren Katalogen beide Möglichkeiten: organisierte Reisen für Paare und Familien sowie Rundreisen in der Gruppe. Die persönliche Betreuung durch einen „Scout“ hat natürlich ihren Preis. Wer günstig reisen und dabei auch noch nette Gesellschaft erleben möchte, bucht ein Gruppen-Arrangement. Vor allem bei fernöstlichen Zielen oder in unwegsamen Regionen erlebt man die fremden Kulturen auf diese Weise erst richtig entspannt.
Deutschland ist reich an faszinierenden Baudenkmälern. Zu den berühmtesten zählt die Dresdner Semper Oper mit ihrer einzigartigen Geschichte. Musikliebhaber schätzen ihre exzellente Akustik, Kulturinteressierte bewundern ihre einmalige Architektur. Vor allem die Reihe an Zerstörungen und Wiederaufbauten hat das Opernhaus zu einem Symbol für die unbeugsame Musikleidenschaft werden lassen. Wer nicht das Glück hat, eine Karte für einen Konzert- oder Opernabend zu ergattern, besichtigt zumindest die architektonischen Highlights: von der kunstvollen Deckenverzierung über den Schmuckvorhang bis zu den Muschelornamenten, die nicht nur ästhetischen Ansprüchen genügen sondern auch ideal den Schall verteilen.






