Ob Tagestrip oder längere Reise – auf einer Fahrradtour gibt es immer was zu entdecken. Daher zieht es an den Wochenenden und zu Ferienbeginn immer mehr Paare, Familien oder Gruppen nach draußen. Mit der richtigen Ausrüstung kann auch ein kurzer Regenschauer den Spaß nicht trüben. Um möglichst viel zu erleben, sollte man allerdings ein paar Gedanken in die Streckenplanung investieren. Denn beim Radeln geht es weniger ums schnelle Ankommen: der Weg ist das Ziel.
Die einfachste und preiswerteste Hilfe sind Radkarten. Da die Auswahl im örtlichen Buchhandel begrenzt ist, wendet man sich am besten gleich an einen Fachshop im Internet. Fahrradtouren.de liefert zum Beispiel das gesamte Sortiment an ADAC-Tourenkarten im radlerfreundlichen Maßstab. Im Begleitheft gibt es Tipps und Infos rund um die Fahrradtour sowie ein Kartometer, um die GPS-Koordinaten leichter ablesen zu können.
Technisch aufwendiger und etwas teurer ist die Planung per PC. Magicmaps.de hat zum Beispiel mit dem „Tour Explorer“ ein nützliches Kartenprogramm entwickelt, mit dem man Tourenvorschläge auswählen, Strecken berechnen und mit dem mobilen Navigationsgerät begleiten kann. Damit ist auch eine Tour in fremden Gegenden und abseits der großen Verkehrswege kein Problem.
Die bequemste Lösung ist es, eine geführte Fahrradtour zu buchen. Möglich ist dies sowohl für Langstrecken innerhalb Europas als auch für spannende Kurztrips rund um die Metropolen. Vor allem in Großstädten wie Hamburg, Berlin und München haben sich Anbieter für Stadtrundfahrten auf zwei Rädern etabliert. Wie spannend solche Ausflüge sein können, zeigt beispielhaft das Programm von fahrradtouren-berlin.com: von Überblickstouren über historische oder kulturelle Themen-Trips bis zur Rallye für Nachtschwärmer.
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