Innerhalb Europas stehen die Grenzen für Urlauber weit offen. Andere Länder verlangen zur Einreise jedoch ein Touristen Visum. So braucht man etwa für die drei großen Nationen USA, China und Russland spezielle Reisepapiere. Und auch manches afrikanische oder asiatische Land erwartet von Deutschen, dass sie ein aktuelles Visum vorlegen. Wo man überall vorsorgen muss, verrät etwa das Portal auslandsvisum.de. Wer sich die Mühen einer Antragstellung erleichtern will, kann hier auch entsprechende Formulare herunterladen und das Touristen Visum gleich online in Auftrag geben. Nach wenigen Tagen liegt es dann in der Post.
Um den internationalen Reiseverkehr zu erleichtern, vertrauen mittlerweile auch viele Staaten auf die digitale Übermittlung der Daten. Statt eines traditionellen Touristenvisums reicht dann eine elektronische Einreiseerlaubnis. Für private Reisen in die USA kann man zum Beispiel noch 72 Stunden vor dem Abflug eine ESTA-Registrierung vornehmen. Wie es geht, erklärt etwa das Reiseportal fluege.de. Dort findet sich auch der Link zur Website der amerikanischen Registrierungsbehörde. Ähnlich funktioniert das Verfahren in Australien, wo sich das elektronische Visum ETA nennt.
Wichtig: Bevor man ein Touristen Visum beantragt, muss man wissen, wie lange der Urlaub dauern wird. In der Regel gelten die Visa für 30 Tage, was für einen ausgedehnten Urlaub ausreichen dürfte. Wer mehr Zeit mitbringt, etwa zum Überwintern in sonnigen Gefilden, braucht ein langfristigeres Visum. Bis zu 90 Tage werden in den meisten Ländern problemlos bewilligt. Für einen längeren Aufenthalt muss man unter Umständen zwischendurch ausreisen, um dann mit einem frischen Visum wieder einzureisen.
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