Vom Hamburger Hafen bis zum Schloss Neuschwanstein – Deutschlands Sehenswürdigkeiten sind faszinierend vielfältig. Obwohl wir nur auf einem Bruchteil der Fläche Amerikas oder Australiens leben, sind wir umgeben von einer Fülle sehenswerter Gebäude und Landschaften. Wobei der Begriff Landschaft hier sowohl für beeindruckende Naturphänomen wie die Rügener Kreidefelsen zutrifft als auch für die spannenden Kulturregionen, etwa im Ruhrgebiet. Gerade die ehemaligen Bergbau- und Industriemetropolen haben heute viel zu bieten, wie etwa das Portal kultur-im-ruhrgebiet.de zeigt. Allen voran zeigt das Unesco-Welterbe „Zeche Zollverein“ in Essen, das Sehenswürdigkeiten heute auch Vergangenes mit modernen Kreativschmieden verbinden können.
Zu den klassischen Highlights, die in keinem Reiseführer fehlen dürfen, gehören die großen historischen Bauwerke: Das Brandenburger Tor, der Kölner Dom, die Dresdner Frauenkirche. Sehenswerte Schlösser liegen in Schwerin, Heidelberg und Bayern, wo Neuschwanstein Besucher aus aller Welt anlockt. Im Norden gilt das Holstentor in der „Marzipanstadt“ Lübeck als Top-Ziel. Neueren Datums ist die Schwebebahn in Wuppertal, die sich auch mit ihrem modernen Online-Auftritt schwebebahn.de sehen lassen kann. Legendär: der Wuppersprung von Tuffi, dem Zirkuselefanten.
Die meisten Sehenswürdigkeiten dienen heute nur noch dem Tourismus. Anders ist dies beim Hamburger Hafen. Als Hauptattraktion für Besucher bildet er zugleich eine wichtige Basis für die Hamburger Wirtschaft. Wer sich das Treiben auf dem Wasser und in der Speicherstadt anschauen möchte, besteigt einfach eine der ständig startenden Fähren. Für Gruppen bucht man allerdings besser im Voraus. Veranstalter wie maritime-touren.de bieten Exkursionen mit diversen Themen.
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