Klar, für den Wintersport in Österreich braucht man eine andere Reiseapotheke als beim Tauchurlaub auf den Malediven. Und wer längere Zeit in wärmeren Regionen unterwegs ist, sollte bereits vor der Abreise an einen guten Impfschutz denken. Die Apotheke reist in diesem Fall im Körper mit. Unabhängig vom Reiseziel gibt es jedoch einige Dinge, die man auf jeden Fall dabei haben sollte. Vor allem Familien mit Kindern ersparen sich mit einer gut sortierten Reiseapotheke viel Stress und Mühe.
Generell sind Kinder leichter in Unfälle verwickelt. Ob beim Toben, Schwimmen oder Klettern – eine Schürfwunde ist schnell da. Um eine Infektion zu vermeiden, sollte deshalb immer Desinfektionsmittel dabei sein, idealerweise als praktisches Spray. Zum Abdecken von offenen Wunden braucht man zudem Pflaster in verschiedenen Größen. Tipp: Markenfirmen wie Hansaplast bieten mittlerweile spezielle Pflaster zum Baden oder mit antibakterieller Auflage. Darüber hinaus sorgt das noch untrainierte Immunsystem der Kids für häufige Magen-Darm-Infekte. Da sie bei Durchfall schnell dehydrieren, sollte neben Durchfalltabletten auch eine Elektrolytlösung im Koffer sein. Mittel gegen Fieber und Schmerzen kauft man für Kinder besser als Saft oder Zäpfchen.
Wer nicht jedes Mal seine Medikamente und Verbandsmaterial neu zusammensuchen möchte, kauft am besten eine fertige Reiseapotheke. Das Portal holidaycheck.de hat zum Beispiel ein Medikamenten-Set zusammengestellt, das alle wichtigen Mittel enthält, von Magen- und Reisetabletten über Hustenlöser und Fenistil-Gel bis zu Desinfektionsmittel, Schmerztabletten und Heilsalbe. Eine Auswahl an gängigen Pflastergrößen und Pinzette liegt ebenfalls bei. Was sonst noch alles dazugehört und wie die praktische Verpackung aussieht, kann man bei medpex.de anschauen.
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