Fliegen ist nicht jedermanns Sache. Und längere Autofahrten sind einfach nur anstrengend. Wer entspannt unterwegs sein möchte, entscheidet sich daher für Bahnreisen. In Europa genießen wir dabei eines der am besten ausgebauten Schienennetze und eine Vielfalt an Service-Angeboten. Suchen und Buchen kann man bequem online auf dem Portal der bahn.de. Ideal ist diese Reiseform etwa bei Städtetrips. Vorteil: Man kann schon auf der Fahrt abschalten. Und wenn man in der Gruppe unterwegs ist, macht es doppelt Spaß. Wichtig ist dabei nur, rechtzeitig zu reservieren.
Jedes Jahr im Frühling lässt das britische Unternehmen Skytrax die besten Airlines ermitteln. Weltweit machen knapp 20 Millionen Passagiere mit und geben in 38 verschiedenen Kriterien ihr Urteil über die Fluggesellschaften ab. Im westeuropäischen Raum nimmt dabei regelmäßig die Lufthansa die ersten Plätze ein, inklusive ihrer schweizerischen und österreichischen Tochterunternehmen Swiss und Austrian Airlines. In Punkto Freundlichkeit und Service gehören allerdings die asiatischen Fluglinien seit Jahren zu den führenden Airlines. Wer nicht gerade eine Pauschalreise bucht, kann dies beim Ticketkauf berücksichtigen.
Wer mit dem Auto in Urlaub fährt, kommt buchstäblich gerädert am Ziel an. Vor allem Langstrecken von der Ostsee nach Bayern oder der Trip über die Alpen erfordert viel Nerven und Sitzfleisch. Für eine möglichst entspannte Anfahrt wählen deshalb viele Reisende den Autozug. Die Vorteile liegen auf der Hand: man muss nicht selbst fahren und ist am Urlaubsort trotzdem flexibel. Im Vergleich zum Flugzeug lässt sich beim Schienentransport außerdem deutlich mehr Gepäck mitnehmen. Das wissen besonders Familien, Surfer oder Skifahrer zu schätzen. Und auch Hund oder Katze genießen im Zug ihre Bewegungsfreiheit.
Wie hoch die Kosten für ein Flugticket sind, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht selten sind günstige Flüge billiger als eine Bahnfahrkarte zum selben Ziel. Daneben gibt es jedoch auch Angebote, die nur vermeintliche Schnäppchen sind. Ob etablierte Airline oder Billigflieger, Urlaubsreise oder Business-Trip – mit dem richtigen Know-how lassen sich die Preisdifferenzen geschickt ausnutzen.
Immer mehr Onlineanbieter werben mit Sondertarifen für Flüge. Wer günstig fliegen möchte, hat heute viele Möglichkeiten: Billig-Airlines, Spar-Kontingente bei etablierten Gesellschaften oder Last Minute-Tickets. Je flexibler man seine Reisezeiten legen kann, desto größer ist die Auswahl an Schnäppchen. Das riesige Angebot ist für viele Kunden kaum noch zu überschauen. Daher gibt es mittlerweile findige Portale, auf denen man mit einem einzigen Mausklick die Preise der verschiedenen Airlines vergleichen kann. Einen direkten Kostenvergleich findet man etwa bei Fluege.de oder Billigflieger.de. Das spart nicht nur Geld sondern auch Zeit für die ansonsten recht aufwendige Recherche.
Schon lange vor der Saison locken die Reiseveranstalter mit Rabatten für Frühbucher. Urlaub für Frühentschlossene gibt es zu gestaffelten Preisen – je näher der Abflugtermin rückt, desto teurer wird es. Viele Urlauber lassen diese Fristen verstreichen und warten lieber auf ein Last Minute Angebot. Doch nicht jeder mag diesen Nervenkitzel vor dem Urlaub. Zwar zeigen Tests immer wieder, dass man auf diese Weise besonders billig reisen kann, die schönsten Hotels und Ziele sind aber meist ausgebucht. Vor allem Familien und Reisende mit höheren Ansprüchen fahren (oder fliegen) besser, wenn sie zeitig reservieren. Dann haben sie die freie Wahl und profitieren von exklusiven Angeboten für Kids und Ältere. Auf großen Online-Portalen wie Reisen.de oder Expedia.de sind bis zu 65 Prozent Rabatt drin.
Immer mehr Reisende suchen im Internet nach günstigen Tickets. Billigflüge werden mittlerweile auf vielen Portalen angeboten, Fluggesellschaften wie GermanWings und RyanAir mischen täglich den Markt mit Schnäppchenpreisen auf. Wer mit regulären Tickets in die Luft geht, gilt heute schon fast als rückständig. Vergleichsportale wie billigflug.de oder flug.de machen den Preischeck für jedermann zu einer leichten Sache.
Nachdem Stiftung Warentest auch den renommierten Fluglinien Mängel in der Kundenbetreuung attestiert hat, ist der Run auf Billigflieger stärker denn je. Da diese nach dem Prinzip des „A la Carte-Pricing“ verfahren, können sich die Kosten für ein Ticket jedoch schnell summieren. Nur wer gut vergleicht und die Nebenkosten im Griff behält, hebt wirklich günstig ab. Denn viele Leistungen, die man bei herkömmlichen Airlines automatisch mit bezahlt, sind gar nicht nötig. Auf Verpflegung, Zeitungen und Freigepäck kann man auf kurzen Strecken zum Beispiel gut verzichten.
Das Flugnetz der Billig Airlines wird immer dichter. Auch Firmenkunden wechseln deshalb zunehmend von den etablierten Linien auf preiswerte Gesellschaften wie RyanAir, GermanWings, EasyJet und Co. Je mehr sich das „À-la-carte-pricing“ durchsetzt, desto mehr schwinden zudem die Unterschiede beim Bezahlen. Lediglich die Gesamtrechnung liegt den Newcomern immer noch deutlich niedriger.






