Ob selbst aufgebautes Zelt oder bezugsfertiger Luxus-Caravan – Campingurlaub muss jeder mal erlebt haben. Denn bei keiner anderen Reiseform ist der Kontakt zur Natur, zu Nachbarn und Wetter so unmittelbar wie auf dem Campingplatz. Damit die Urlaubsfreude sich frei entfalten kann, gibt es allerdings einiges zu bedenken. Das beginnt bei der Ausrüstung, reicht über die Wahl eines passenden Ziels bis zur erholsamen Gestaltung der Ferientage vor Ort.
Wer preiswert und exklusiv reisen möchte, kann online ein passendes Fahrzeug mieten. Wohnmobil oder Caravan stehen in punkto Komfort einem Hotelurlaub kaum noch nach, so dass auch anspruchsvolle Nutzer zunehmend mobil verreisen. Anlaufstellen sind etwa die Camperboerse.de oder allgemeine Mietportale wie erento.com. Mehr als 3.500 verschiedene Fahrzeuge stehen dort zur Auswahl, sowohl von privaten Vermietern als auch von professionellen Agenturen. Je nach Größe und Ausstattung liegen die Preise durchschnittlich zwischen 55 und 100 Euro. Für Luxus-Wohnmobile oder Wagen mit mehr als 4 Schlafplätzen können auch höhere Mieten fällig werden.
Urlaub an der Küste ist herrlich entspannend. Aber noch individueller sind Ferien auf dem Wasser im eigenen Hausboot. Mieten kann man Boote aller Typen und in den verschiedensten Revieren weltweit. Wer einmal Kapitän sein möchte, findet online sogar Charterboote, die ohne speziellen Führerschein zu fahren sind. So können auch Einsteiger zur ganz persönlichen Kreuzfahrt in See stechen. Bevor sie ins Ausland reisen, etwa an die schönen Flüsse und Kanäle in Frankreich oder Irland, sollten Unerfahrene allerdings erstmal auf heimischen Gewässern ein Hausboot mieten. Zu den beliebtesten Regionen zählt hierzulande Mecklenburg-Vorpommern.
Wenn die mobile Gemeinschaft wächst, braucht man eine große Unterkunft. Statt einer minimalistischen Schlafgelegenheit für zwei Personen ist dann ein geräumiges Familienzelt gefragt. Renommierte Marken, die in Tests immer wieder gut abschneiden, sind Salewa, Tatonka und Wolfskin. Darüber hinaus stellt das deutsche Unternehmen Vaude Zelte in gehobener Qualität her. Doch auf welche Details muss man beim Kauf achten?
Ob man Camping liebt, ist eine Charakterfrage. Wie viel Erholung aus dem Outdoor-Urlaub zu gewinnen ist, hängt aber auch von der Auswahl der richtigen Camping Möbel ab. Ohne die passende Ausrüstung wird die Zeit im Freien anstrengend. Denn Tisch und Stuhl, Liege und Sonnenschutz können nur für Entspannung sorgen, wenn sie auch praktisch aufzubauen und zu verstauen sind. Neben pflegeleichten und robusten Materialien kommt es daher auf die Technik an. Falten, Klappen, Aufblasen – das sind die Tätigkeiten, die ein Camper immer wieder ausführt. Entsprechend robust müssen Materialien und Zubehörteile für Camping Möbel gefertigt sein.
Viele Camping Zelte sind kompakt und komfortabel, wer sie aufbauen möchte, muss jedoch mehrere Stunden Zeit einplanen. Wenn es um einen spontanen Trip ins Wochenende geht, sind dagegen Ruck-Zuck-Modelle gefragt. Ihre Stärke liegt in der einfachen Handhabung und dem variablen Aufbau. Dass diese Zelte ebenso wasserdicht, robust und funktional sein können wie ihre Konkurrenz, beweist etwa fritz-berger.de. Die Betreiber dieses bekannten Camping-Shops testen regelmäßig die aktuellen Modelle und geben Einsteigern Tipps für die richtige Auswahl.
Wenn die Sonne untergeht, wird es beim Campen zwar erst richtig gemütlich – aber auch ziemlich dunkel. Ohne Camping Lampen wird es schwierig, etwas zu Essen zu bereiten oder auch nur den richtigen Schlafsack zu finden. Die richtige Outdoor-Beleuchtung zu finden, ist allerdings auch nicht leicht. Schließlich soll die Lampe wetterfest, hell, robust und flexibel einsetzbar sein. Wenn sie dann auch noch mit stromsparender LED Technik arbeitet, steht einer langanhaltenden „Erleuchtung“ nichts im Wege, zur großflächigen Raumbeleuchtung oder als Spotlight.
Wer das maritime Leben liebt, möchte auch im Urlaub nah am Wasser sein. Bootsferien bieten die Gelegenheit, in den schönsten Gewässern Europas auf eigene Faust unterwegs zu sein und traumhafte Uferlandschaften an sich vorbeiziehen zu lassen. Allerdings gilt das Schippern im Hausboot immer noch als teurer Spaß. Dabei bieten viele Veranstalter mittlerweile Boote und organisierte Touren für erstaunlich wenig Geld.
Sie wollen preiswert in den Urlaub fahren? Dann ist es am günstigsten ein Reisemobil zu mieten. Da die Mietpreise für billige Wohnmobile oftmals unter 75 Euro täglich liegen, lohnt ein Kauf nur bei vielen Fahrten pro Jahr. Sonst müssen Sie unter Umständen Jahrzehnte mit Ihrem rollenden Hotel verreisen, bevor sich der Kaufpreis amortisiert hat. Für Einsteiger und Gelegenheitsurlauber empfehlen Experten deshalb die Miete.






