Wie hoch die Kosten für ein Flugticket sind, hängt von vielen Faktoren ab. Nicht selten sind günstige Flüge billiger als eine Bahnfahrkarte zum selben Ziel. Daneben gibt es jedoch auch Angebote, die nur vermeintliche Schnäppchen sind. Ob etablierte Airline oder Billigflieger, Urlaubsreise oder Business-Trip – mit dem richtigen Know-how lassen sich die Preisdifferenzen geschickt ausnutzen.
Ein erster Preishebel sind die Extrakosten. Da auch Liniengesellschaften mittlerweile zum A-la-Carte-Pricing übergehen, werden die Nebenkosten gut vergleichbar. Buchungsgebühren, Gepäckbeförderung, Sitzplatzreservierung – selbst kleine Posten addieren sich am Ende zu einer stattlichen Summe. Umfassende Preischecks findet man etwa auf dem Portal billigflieger.de – aktuell empfohlen von der Stiftung Warentest.
Der zweite Preishebel für günstige Flüge ist die geschickte Planung der Flugdaten. Wer an feste Termine gebunden ist, eventuell sogar an die Ferienzeiten der Schule, hat eher weniger Chancen auf Billig-Tickets. Hier helfen vor allem Rabatte für Frühbucher und Angebote für Last Minute Reisen. Eine andere Alternative ist es, den Abflugort flexibel zu wählen. Je nach Wochentag oder Ferienkonstellation gibt es hier erhebliche Preisunterschiede bei den Flughäfen. Generell teurer sind etwa Flüge am Freitag und an Feiertagen. Wenn Sie auf wenige frequentierte Tage ausweichen, sinken auch die Kosten für das Ticket. Selbst innerhalb des Tages sind die Preise vom Passagieraufkommen abhängig. Besonders günstige Flüge findet man deshalb in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden. Um alle diese Parameter nicht einzeln vergleichen zu müssen, bieten Portale wie opodo.de und airline-direct.de eine übersichtliche Liste der jeweils billigsten Tickets.
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