Nachdem Stiftung Warentest auch den renommierten Fluglinien Mängel in der Kundenbetreuung attestiert hat, ist der Run auf Billigflieger stärker denn je. Da diese nach dem Prinzip des „A la Carte-Pricing“ verfahren, können sich die Kosten für ein Ticket jedoch schnell summieren. Nur wer gut vergleicht und die Nebenkosten im Griff behält, hebt wirklich günstig ab. Denn viele Leistungen, die man bei herkömmlichen Airlines automatisch mit bezahlt, sind gar nicht nötig. Auf Verpflegung, Zeitungen und Freigepäck kann man auf kurzen Strecken zum Beispiel gut verzichten.
Vor allem Flüge innerhalb Deutschlands oder der Wochenend-Trip nach London, Barcelona oder Lissabon werden durch überflüssigen Service auch übermäßig teuer. Wer Billigflieger bucht, kann dagegen seine Zusatzleistungen individuell auswählen. Bezahlt wird nur, was man auch wirklich nutzt.
Erster Schritt zum günstigen Ticket ist die Suche nach tagesaktuellen Schnäppchen, etwa bei Cheaptickets.de oder billig-flieger-vergleich.de. Hier greift zum einen die Regel, dass Frühbucher die günstigsten Tarife bekommen. Zum anderen veranstalten die Gesellschaften regelmäßig Sonderaktionen, bei denen sie große Mengen an Tickets spontan zu Billigpreisen auf den Markt werfen. Dann heißt es, schnell zu sein.
Eine andere Alternative ist die Suche und Buchung direkt bei der Airline. Gute Testergebnisse beim Preis-Leistungsverhältnis hat etwa easyJet.com/de. Der Billigflieger startet von sechs Standorten in Deutschland zu Zielen in ganz Europa. Nachdem Sie Ihre Daten eingegeben haben, zeigt die Seite eine übersichtliche Tabelle aller Preise, inklusive transparenter Aufstellung aller Nebenkosten wie Buchungsgebühren, Zusatzgepäck, Versicherung oder Speedy Boarding.
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