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Jugendreisen mit professioneller Betreuung: Tipps und Trends

Aus Kindern werden Leute. Das merkt man nicht nur im Alltag sondern auch im Urlaub. Spätestens in der Pubertät gehen die „Kleinen“ lieber ihre eigenen Wege und lassen die Eltern allein zu Haus. Auf organsierten Jugendreisen können die Kids ihre Selbständigkeit üben und haben nebenbei noch eine Menge Spaß. Während diese Fahrten früher hauptsächlich von Sportvereinen, Kirchengemeinden und karitative Einrichtungen durchgeführt wurden, haben sich in den letzten Jahren zahlreiche professionelle Anbieter etabliert. Zu den Großen der Branche zählen etwa ruf.de und go-jugendreisen.de, die jährlich mehrere Hundert Touren europaweit veranstalten.

Die Erfahrungen mit Jugendreisen sind durchweg gut. Dennoch sind die meisten Eltern bei der ersten Buchung unsicher: welcher Anbieter ist der richtige? Welcher Reisetyp eignet sich für mein Kind? Das Spektrum reicht vom Badeurlaub über Sprachreisen bis zu Sportcamps. Für Jugendliche ab 18 gibt es außerdem die bekannten Partyreisen an die spanische Costa Brava, die auch gern als Abi- und Gruppen-Reisen gebucht werden.

Doch bevor es soweit ist, dass die Kids auf Partytour gehen, garantieren die Veranstalter für Jugendreisen erlebnisreiche Fahrten mit abwechslungsreichem Programm, von kreativen Workshops über Strand-Olympiaden bis zu abendlichen Gameshows. Begleitet werden die Jugendlichen von speziell geschulten Betreuern. Damit die Harmonie in der Gruppe stimmt, sind die meisten Fahrten nach Altersgruppen sortiert. Das Einstiegsalter liegt bei rund 12 Jahren.

Etwas anders liegt es bei reinen Sprachreisen. Die Einordnung in Gruppen richtet sich hier eher nach vorhandenen Sprachkenntnissen. Wer sich beim Experten carpe.de umschauen möchte, findet entsprechende Angebote bereits für Kinder ab 9 Jahren.

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