Wer arbeitet, studiert oder zur Schule geht, braucht auch mal Urlaub. Vor allem Familien müssen dabei die Termine aller Mitglieder berücksichtigen. Wenn es um die Ferienplanung geht, kann man deshalb gar nicht vorausschauend genug denken. Mit dem offiziellen Ferienkalender hat man Schulferien, Brückentage und gesetzliche Feiertage für die nächsten Jahre schnell im Blick. Portale wie Schulferien.org bieten dazu die aktuellen und künftigen Daten in verschiedenen Darstellungen – auch als Donwload.
Etwas schwieriger ist meist die Koordination mit den betrieblichen Urlaubsplänen der Eltern. Oft müssen Beschäftigte mühsam um ihre Ferienzeiten feilschen. Erst wenn auch diese Termine stehen, kann es dann an die konkrete Vorbereitung gehen. Wessen Urlaubswünsche Vorrang haben, ist dabei im Bundesurlaubsgesetz geregelt: Eltern dürfen als erste fahren. Falls der Chef es verlangt, müssen sie sich jedoch bereits am Jahresanfang für bestimmte Termine entscheiden. Wichtig: Wer sich noch nicht so früh festlegen möchte, hat später keinen Anspruch mehr, dass seine Wünsche erfüllt werden.
Da die Reisekapazitäten während der Saison schnell ausgebucht sind, kann man von einer frühen Ferienplanung doppelt profitieren. Das gilt sowohl für die Plätze in begehrten Flugzeugen und Hotels als auch für Frühbucherrabatte bei Pauschalreisen. Die Fristen für Frühbucher sind hierbei von Veranstalter zu Veranstalter verschieden. Welcher Anbieter zum Buchungstermin die besten Konditionen hat, erfährt man auf Portalen wie ab-in-den-urlaub.de per Mausklick. Wer das Glück hat, bei der Ferienplanung terminlich variabel zu sein, kann bei neckermann.de außerdem ganzjährig einen Flexi-Rabatt nutzen. Je nach Buchungslage können sich An- und Abreise um einige Tage verschieben – mit erheblichem Preisnachlässen.
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