Viele Camping Zelte sind kompakt und komfortabel, wer sie aufbauen möchte, muss jedoch mehrere Stunden Zeit einplanen. Wenn es um einen spontanen Trip ins Wochenende geht, sind dagegen Ruck-Zuck-Modelle gefragt. Ihre Stärke liegt in der einfachen Handhabung und dem variablen Aufbau. Dass diese Zelte ebenso wasserdicht, robust und funktional sein können wie ihre Konkurrenz, beweist etwa fritz-berger.de. Die Betreiber dieses bekannten Camping-Shops testen regelmäßig die aktuellen Modelle und geben Einsteigern Tipps für die richtige Auswahl.
Ein entscheidendes Kriterium für die Stabilität und den raschen Aufbau ist das Gestänge. Am besten geeignet sind für den schnellen Aufbau Stangen aus Aluminium mit sich verjüngenden Segment-Enden, die das Einfädeln erleichtern. Selbst in der „Featherlight“-Variante sind sie erheblich stabiler als traditionelle Glasfiber-Gestänge. Tipp: Gekreuzte Gestängebögen verursachen bei der Montage häufig Verzögerungen. Zeitsparender sind parallel geführte Bögen, wie man sie in Tunnelzelten findet.
Thema Gewicht: Wer das Gepäck für eine dreiwöchige Reise verstauen oder sein Zelt über längere Strecken selbst tragen möchte, sollte auf möglichst leichte Camping Zelte mit kleinem Packmaß achten. Anschauen kann man solche Raumwunder zum Beispiel bei doorout.com. Selbst ein Trekkingzelt für 2 bis drei Personen mit großzügiger Apside und separatem Innenzelt bringt hier weniger als 4 Kilo auf die Waage. Damit auch leichtgewichtige Camping Zelte ausreichende Sicherheit bieten, sollte man aber auf die Stabilität des Alu-Gestänges und die Qualität der Nylon-Fasern achten. Kennziffer ist hierfür die sogenannte Wassersäule, die im Bodenbereich nicht unter 5000mm liegen sollte. In der Außenhaut reichen auch 3000mm aus.
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