Elefanten und Giraffen gibt es nicht nur in Afrika. Wer den hautnahen Kontakt zum „wilden Leben“ sucht, kann auch in einen heimischen Safaripark fahren. Gleich mehrere Ziele locken in Deutschland mit befahrbaren Gehegen, die echtes Wildnis-Feeling aufkommen lassen. Weithin bekannt ist zum Beispiel der Serengeti-Park.de in Hodenhagen, der für Gäste von weither sogar Safari-Lodges zum Übernachten anbietet, für den Kurzurlaub in Afrika. Statt kleiner Käfige wie im Zoo kann man Nashorn, Büffel und Co. hier in einem weitläufigen Areal beobachten – entweder durch die Scheiben des eigenen PKW oder in einem Bus oder einer parkeigenen Bahn.
Besonders attraktiv ist der Besuch im Safaripark während der Frühjahrs- und Sommermonate. Ab März bekommen die Tiere reichlich Nachwuchs, der sich den Besuchern gern präsentiert. Aber Achtung: Aussteigen und Streicheln ist selbstverständlich untersagt! Denn auch Mutter Löwe hat ihre kuscheligen Babys am liebsten nur für sich. Entsprechend respektvoll sollte man den Tieren als Besucher begegnen. Angst muss man dabei nicht haben: in allen Parks fahren Ranger Kontrolle und achten darauf, dass die Fleischfresser sich von den rollenden „Konservendosen“ fernhalten.
Wenn es dann doch in die Ferne gehen soll, vertraut man sich am besten einem erfahrenen Veranstalter an. Schließlich braucht die Reise in einen echten Safaripark etwas mehr Vorbereitung und Know-how als eine Tour auf der Autobahn. Anbieter wie der Colibri-Reiseservice.de organisieren zum Beispiel Camping oder Lodge-Reisen in die beliebtesten Safari-Gebiete Afrikas, inklusive detaillierter Ausrüstungs-Checklisten. Zur Wahl stehen Süd-Ost-Afrika mit den Ländern Kenia, Tansania und Sambia sowie die Safari-Regionen in Namibia, Zimbabwe, Botswana und Südafrika.
No related posts.
Ähnliche Artikel bereitgestellt von Yet Another Related Posts Plugin.






